Schlossbergspiele Rattenberg Presseinformation 2019

Rattenberg, 28.05.2019

 

„Der Glöckner von Notre Dame“ – die Wiederaufnahme 2019 bei den Schlossbergspielen Rattenberg

Die Schlossbergspiele Rattenberg sind ein Erlebnis für alle, die Theaterproduktionen mit viel Liebe zum Detail, sichtbarer Leidenschaft und der kreativen Verschränkung von Profi- und Laientheater schätzen. „Der Glöckner von Notre Dame“ wird ab 28. Juni im Sommer 2019 erneut an zwölf Terminen aufgeführt und verzaubert mit Emotionen, einzigartigem Bühnenbild und unvergleichlicher Kulisse der Naturbühne. In vorangehender Saison strömten mehr als 11.000 Besucher in die malerische Gemeinde Rattendorf mit 450 Einwohnern.

Die Geschichte von Victor Hugo rund um den buckligen Quasimodo, die schöne Zigeunerin Esmeralda und den habgierigen Claude Frollo begeistert seit beinahe zwei Jahrhunderten Theaterfreunde weltweit. Die Erzählung, wie Hass, Vorurteile und Ausgrenzung von Liebe und Mut besiegt werden, schafft Handlung mit hoher dramaturgischer Spannung und großen Emotionen.

„Der Glöckner von Notre Dame“ wird in der Fassung von Felix Mitterer unter der Regie von Pepi Pittl 2019 erneut präsentiert. Die bereits jahrelange Zusammenarbeit von Mitterer und Pittl zeichnet sich durch stimmige Elemente und qualitativ hohe Umsetzung aus. „So eine Produktion ist aus Kostengründen in einem gewerblichen Theaterbetrieb heutzutage unmöglich zu realisieren. Umso schöner, dass „mein Glöckner“ 2019 in die Verlängerung gehen darf“, zeigt sich Mitterer erfreut.

Er war selbst schon früh von der Figur des Quasimodo fasziniert: „Wie gerne hätte ich den Glöckner, diesen missgestalteten, aber im Herzen so aufopfernden und liebenden Mann am Theater verkörpern wollen.“ Aber es fehlten ihm die Statur und Kraft, weshalb er beschloss, genau durch diese Begeisterung dem Stück mittels seiner Feder neues Leben, Dramatik, Charme und Emotionen zu verleihen.

Der Regisseur Pepi Pittl betont die Liebe zum Detail – auch im Bühnenbild, wie bei dem zehn Meter hohen Glockenturm oder der 600 kg schweren Holzglocke, die in ihren Einzelteilen auf die Naturbühne gebracht wurde. Es wurden schlichtweg keine Mühen gescheut, um ein kleines Stück Paris auf den Schlossberg zu holen.

Wie Liebe über Hass, Verrat und Vorurteile triumphiert - Stückvorschau

Quasimodo lebt aufgrund seiner körperlichen Entstellungen einsam als Glöckner von Notre-Dame im mittelalterlichen Paris. Abgeschottet im Glockenturm ist er kein Teil der Gesellschaft, jedoch verliebt er sich aus der Ferne in die wunderschöne, lebensfrohe Zigeunerin Esmeralda. Als diese durch Claude Frollo, den Erzdiakon der Kathedrale, in eine schier aussichtslose Situation gerät, wird sie von Quasimodo gerettet…

Im Gegensatz zum Original endet Mitterers Version nicht ganz so tragisch. Er verrät: „Ich wollte ein tröstliches Ende schreiben.“

 

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